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Captain Ulli Grunz im Reich des Todes – Kapitel 23 – Wind im Gesicht

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Bitte lies meine Geschichten einmal selbst, bevor du sie deinen Kindern vorliest. Sie sind zu Halloween etwas gruseliger, auch wenn sie lustig enden. Bitte bewerte vorher, ob dein Kind die Geschichten bereits versteht, damit umgehen kann und sich nicht zu sehr gruselt.

Kapitel 23 – Wind im Gesicht

Der Wagen der Achterbahn, in dem sich Ulli Grunz befand, raste auf eine Kurve zu. Dem Captain war der Spaß längst vergangen und hatte einem flauen Gefühl im Magen Platz gemacht.
»Das schaffe ich niemals. Ich bin viel zu schnell.«
Er umklammerte den Griff vor sich, senkte seinen Kopf. Es krachte. Schienen barsten. Der Wagen flog aus der Verankerung und brauste einfach weiter.
Ulli sah wieder auf. »Alter, wie krass ist das denn?« Er wähnte sich bereits auf der sicheren Seite. Wie sollte ihn sein Verfolger jetzt noch einholen? »Nur weg von hier. Überall ist es besser, als in der Hölle.«
Da erhob sich im Wagen hinter dem Captain der Tod. Er ließ sich den Fahrtwind um die nicht vorhandene Nase wehen. Hätte er welche besessen, er hätte die Augen geschlossen und die wilde Fahrt genossen.
»Ist das nicht herrlich, Ulli Grunz? So viel Spaß habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Warum hat mir eigentlich niemand gesagt, dass Achterbahnen so toll sind?«

569. Die Halloween Meisterschaften: Die Mumie

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Die Halloween Meisterschaften: Die Mumie

In der großen Pyramide wurde von innen der Deckel eines altes Sarkophags angehoben und zur Seite geschoben. Die Mumie, die seit tausenden Jahren hier begraben lag, hatte nur ein Ziel: den Sieg bei den Halloween Meisterschaften.
Auf wackligen Beinen durchquerte sie ihr Heim, verließ das riesige Bauwerk durch den Seiteneingang und … zerfiel in ihre Einzelteile. Ihre Stoffbahnen hatten sich in der Tür verfangen und rollten sich nun ab wie Toilettenpapier. Der Sieg war dahin.

556. Fridolin vom Flüsterstein hat Angst

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Fridolin vom Flüsterstein hat Angst

Fridolin vom Flüsterstein schreckte aus seinen Gedanken auf. »Nanu? Wer klingelt so spät noch an den Toren des Schlosses?«
Das Nachtgespenst schwebte langsam durch Wände und Decken, erreichte den Eingang und öffnete. Draußen standen schaurige Gestalten. Eine Mumie, ein Vampir, eine Hexe und ein großes Monster.
Fridolin bekam Panik, begann zu schreien.
»Süßes oder Saures!«, riefen ihm die Kinder entgegen.
Das Nachtgespenst atmete erleichtert auf. »Warum muss Halloween immer so schaurig sein?«

(c) 2024, Marco Wittler

555. Unbekannte Partygäste

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Unbekannte Partygäste

Noch bevor der alte Leuchtturmwärter einen Fuß durch die schwere Stahltür gesetzt hatte, wurde er wütend.
Wieder einmal hörte er Lärm in der Leuchtfeuerkammer. Scheinbar feierte sein Mitbewohner, der Zombie Paul, eine Party.
»Wie oft soll ich es dir noch sagen, du sollst keine …«
Er sah sich um. Paul war allein.
»Ähm … ja … also. Nichts für ungut. Hab mich wohl verhört.«
Der Zombie konnte sich ein Grinsen kaum verkneifen. Den Unsichtbaren als Partygast einzuladen, war einfach nur perfekt.

(c) 2024, Marco Wittler

554. Eine haarige Angelegenheit

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Eine haarige Angelegenheit

Der alte Leuchtturmwärter betrat seinen Arbeitsplatz. Hörte er da Lärm?
Er schlich die Treppe hinauf, öffnete die Tür zum Leuchtfeuer und sah einen Zombie vor sich.
»Paul? Feierst du wieder eine Party, ohne um Erlaubnis zu fragen?«
Der Zombie schüttelte den Kopf. »Niemals. Hast du mir doch verboten.«
Der Leuchtturmwärter nickte und ging. Kaum hatte er die Tür geschlossen, erhob sich der flauschige Teppich vom Boden und gab sich als Werwolf zu erkennen. »Ist ja gerade nochmal gut gegangen.«

(c) 2024, Marco Wittler

553. Blutstropfen

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Blutstropfen

Der alte Leuchtturmwärter warf einen Blick in die Ferne. Alles war in bester Ordnung.
»Moment mal. Was ist das?« Dicke, rote Tropfen fielen vor dem Fenster herab. »Teufel noch eins.«
Er sprang auf, kletterte über eine schmale Leiter zur Dachluke und stieß diese auf. Er war bereits auf das Schlimmste gefasst.
»Was geht hier vor?«
Sein Mitbewohner, Zombie Paul, erschrak und hob schnell eine Flasche hoch.
»Party mit einem Vampir. Ich habe nur leider etwas vom Blutorangensaft verschüttet.«

(c) 2024, Marco Wittler

552. Der Hauch des Todes

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Der Hauch des Todes

Der alte Leuchtturmwärter wurde unsanft durch ein lautes Stöhnen aus seinen Träumen gerissen.
Er spürte einen Lufthauch an seinem Ohr, nahm mit seiner Nase einen bestialischen Gestank war.
Langsam öffnete er seine Augen, drehte den Kopf und blickte in das Gesicht eines Zombies.
»Bin ich schon wieder bei der Arbeit eingeschlafen?«
Der Zombie grinste und nickte. »Ist doch kein Problem. Du passt auf das Leuchtfeuer auf und ich auf dich. Wofür sind denn Mitbewohner da?«

(c) 2024, Marco Wittler

551. Den Tod zu Gast

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Den Tod zu Gast

Der alte Leuchtturmwärter trat durch die schwere Eisentür. Es war kurz nach Sonnenuntergang, Zeit für das Leuchtfeuer.
Noch bevor er den ersten Fuß auf die Treppe setzen konnte, polterte es in der Turmspitze. Schnell spurtete der Alte nach oben.
»Was geht hier vor?«
Sein Mitbewohner, der Zombie Paul, zuckte erschrocken zusammen und verlor seinen Kopf, während er den Schädel eines Skeletts in der Hand hielt.
»Waren wir zu laut? Ich spiele mit dem Sensenmann Bowling.«

(c) 2024, Marco Wittler

550. Panik auf dem Meer

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Panik auf dem Meer

Der alte Leuchtturmwärter stieg zum Deich hinauf. Auf dem Weg zum Turm fiel ihm etwas auf.
»Was zur Hölle …?«
Die Schiffe am Horizont fuhren nicht zum Hafen, sondern machten schnell kehrt.
Der Leuchtturmwärter öffnete die schwere Eisentür, stürmte über die Treppe nach oben und riss die Tür zum Leuchtfeuer auf.
»Was ist hier los?«
Der Zombie am Fenster erschrak und verlor seinen Kopf.
»Ähm … Halloweenstreich.« Er zeigte auf das Monstergesicht, das er auf die Lampe gemalt hatte.

(c) 2024, Marco Wittler

549. Die Leiche im alten Leuchtturm

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Die Leiche im alten Leuchtturm

Der alte Leuchtturmwärter öffnete die schwere Stahltür und trat ein. Ein bestialischer Geruch stieg in seine Nase.
»Himmel, was ist das?«
Er stieg nach oben. Der Gestank wurde schlimmer. Nach kurzem Zögern betrat er die Kammer mit dem Leuchtfeuer. Am Boden lag ein toter, vermoderter Körper, der Kopf ein Stück abseits.
»Ist dir was passiert, Paul?«
Der Zombie am Boden schluchzte. »Bin gestolpert und habe den Kopf verloren.«
Der Leuchtturmwärter seufzte. Sein Mitbewohner war so ein Tollpatsch.

(c) 2024, Marco Wittler